Da. Für Euch. Rund um den Weiselberg.

Herzlich Willkommen auf der Webseite des CDU-Ortsverbandes Weiselberg.

Hier finden Sie Informationen zu unserer politischen Arbeit, Ansprechpartnern in den verschiedenen Ortsteilen und Informationen zu aktuellen Themen und Veranstaltungen.

Gerecht oder gefühlt gerecht? Warum Fairness mehr ist als eine Zahl

Das Gerechtigkeitsempfinden ist auf einem Tiefstand. Was dahintersteckt und was wir vor Ort dafür tun können.

Editorial Nr. 2

Wann ist etwas gerecht? Die Antwort hängt davon ab, wen man fragt und woran man es misst. Darin liegt das Problem: Gerechtigkeit ist auch eine Frage des Gefühls. Und dieses Gefühl ist derzeit schlecht.

Ein Tiefstand, der uns beschäftigen sollte

Der Religionsmonitor 2026 der Bertelsmann Stiftung misst laut dpa-Meldung das Gerechtigkeitsempfinden auf einer Skala von 0 bis 100. Der Wert liegt bei 25, dem niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung 2017. Befragt wurden im März 5.231 Erwachsene. Das Vertrauen in die Bundesregierung liegt bei 37 Punkten. Der Zusammenhalt ist dagegen von 46 auf 51 Punkte gestiegen.

Eine ältere Studie der Bertelsmann Stiftung mit dem ifo Institut (Befragung 2021/22 unter 18- bis 69-Jährigen) zeigte: Nur 17 Prozent hielten die Verteilung von Gütern und Vermögen für gerecht. Wer mehr Ungerechtigkeit wahrnahm, vertraute der Politik weniger. Auffällig: Korrekte Informationen über Ungleichheit änderten die Wahrnehmung kaum. Und 75 Prozent wollten mehr gegen die Kluft zwischen Arm und Reich tun, aber nur 37 Prozent wären bereit gewesen, selbst höhere Steuern zu zahlen. Diese Zahlen sind älter und geben nicht den Stand 2026 wieder. Sie zeigen aber, wie vielschichtig das Thema ist.

Das Beispiel Rente

Wie unterschiedlich Gerechtigkeit verstanden wird, zeigt die Debatte um die Rente. Die Rentenkommission hat im Juni vorgeschlagen, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren abzuschaffen. Ihr Argument laut ZDFheute (Stand August): Vor allem Besserverdienende, Gesündere und Männer profitierten davon. Ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten halten laut ZDFheute in einem Brief dagegen: „Wer 45 Jahre eingezahlt hat, hat genug eingezahlt.“ Die Unionsführung hält am Gesamtpaket fest. Der Kanzler hat angekündigt, die Reform noch dieses Jahr im Kabinett zu beschließen.

Wir bewerten die Reform hier nicht. Wir stellen fest: Es gibt dazu zwei nachvollziehbare Vorstellungen von Gerechtigkeit, und beide verdienen, ernst genommen zu werden.

Was wir vor Ort tun können

Die Bertelsmann Stiftung empfiehlt, Entscheidungen besser zu erklären, Menschen früher zu beteiligen, Belastungen fair zu verteilen und soziale Orte wie Sportvereine dauerhaft zu sichern. Das lässt sich vor Ort umsetzen. Wir unterstützen die Freiwillige Feuerwehr, die kommunalen und kirchlichen Kitas und die kommunalen Schulen. Wer möchte, soll lange zu Hause leben können, und wer mehr Unterstützung braucht, soll Betreuung in der Nähe finden. Kinder sind unsere Zukunft, für unsere Ortsteile, die Gemeinde, das Land und die ganze Gesellschaft.

Wo erleben Sie Ungerechtigkeit? Welche Entscheidung sollte besser erklärt werden? Schreiben Sie uns an vorstand@cdu-weiselberg.de. Wir hören zu.

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Quellen

Schwäbische Zeitung: Kanzler beim Deutschlandtag der Jungen Union, 18.10.2026

Religionsmonitor 2026, Handelsblatt/dpa, 29.09.2026

Bertelsmann Stiftung und ifo: Gefühlt ungerecht, 2022

ZDFheute: Rente mit 63, Stand 01.08.2026

Neues Format: regelmäßiges Editorial

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Editorial Nr. 1

Willkommen!

Ab heute wollen wir Euch regelmäßig einem Editorial informieren. Wir wollen erklären, was uns bewegt, was vor Ort ansteht und wofür wir eintreten. Wir wollen auch zuhören. Dieses erste Editorial ist deshalb kein Wahlkampfauftritt. Es ist eine Vorstellung: Wer sind wir, und was ist uns wichtig?

Wer wir sind

Der CDU-Ortsverband Weiselberg ist ein junger Zusammenschluss mit langer Geschichte. Aus den vorherigen eigenständigen CDU-Ortsverbänden Haupersweiler, Oberkirchen und Schwarzerden ist ein gemeinsamer Ortsverband geworden. Drei Orte, drei Charaktere, ein Weiselberg, der sie verbindet.

Wir sind Nachbarinnen und Nachbarn, Familien, Vereinsmitglieder, Ehrenamtliche und Berufstätige. Unsere Mitglieder kommen aus allen drei Ortsteilen und kennen die Wege, die Vereine und die Menschen. Politik machen wir da, wo wir leben. Sie entsteht bei uns am Gartenzaun, am Schwenker, auf dem Sportplatz und vor dem Kindergarten.

Wofür wir stehen

Zusammenhalt. Eine Gemeinschaft trägt, wenn Menschen einander kennen und sich aufeinander verlassen. Wir setzen auf den direkten Dialog auf Augenhöhe, ohne Floskeln und ohne Arroganz.

Ehrenamt und Anerkennung. Feuerwehr, Vereine, Kirchengemeinden, Eltern: Ohne das Engagement vieler Freiwilliger wäre unser Leben ärmer. Wir sagen Danke und lassen Worten Taten folgen. 

Mitmenschlichkeit. Wer Hilfe braucht, soll sie bekommen. Deshalb unterstützen wir Projekte wie das Kinderhospiz- und Palliativteam Saar. Soziale Verantwortung gehört für uns zum politischen Handeln.

Nähe zu den Ortsteilen. Haupersweiler, Oberkirchen und Schwarzerden haben jeweils eigene Anliegen. Keiner dieser Orte darf zur Randnotiz werden. Wir wollen, dass Entscheidungen die Lebenswirklichkeit vor Ort berücksichtigen.

Verlässlichkeit und Zuversicht. Auch in aktuell bewegten politischen Zeiten gilt für uns: Nicht motzen, machen. Wir packen an und versuchen, unsere Ortsteile lebenswert zu gestalten. Eure Anliegen sind unser Auftrag, sprecht uns an.

Das erwartet Euch in den nächsten Wochen

In den kommenden Ausgaben wollen wir auf Themen schauen, die unsere Gemeinde und ihre Ortsteile betreffen, zum Beispiel:

  • das Leben und die Infrastruktur in unseren Ortsteilen,
  • die Förderung von Ehrenamt und Vereinen,
  • Familien, Kinder und Generationen,
  • die Weichenstellungen für das kommende Jahr 2027.

Dazu gibt es Berichte von unseren Veranstaltungen und Einblicke in unsere Arbeit. Wir wollen informieren und zum Mitdenken einladen.

Sprecht uns gerne an!

Ihr habt ein Anliegen, eine Idee oder einfach eine Frage? Dann meldet Euch gerne, über unsere Kontaktseite, bei einem unserer Ansprechpartner in den Ortsteilen oder bei der nächsten Gelegenheit, zum Beispiel einem unserer Aktivitäten. Familien und Gäste sind bei uns immer willkommen.
vorstand@cdu-weiselberg.de

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Sommerfest der CDU Weiselberg: Bestes Wetter, gute Gespräche und reger Austausch.

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen kamen rund 25 Mitglieder und Freunde der CDU Weiselberg am Freitagabend am Sportplatz Haupersweiler zum diesjährigen Mitgliederfest zusammen. Vorsitzender Thomas Gregorius hatte im Namen des gesamten Vorstandes zu einem entspannten Beisammensein eingeladen – und viele waren der Einladung gefolgt, darunter auch etliche Familien mit Kindern.

Besonders freute sich Thomas Gregorius über den Besuch von Gästen aus der Kreis- und Landespolitik: Er hieß die Stellvertretende Kreisvorsitzende Christina Haßdenteufel, sowie die Landtagsabgeordneten Dr. Christopher Salm sowie den Landtagsabgeordneten Sebastian Schorr herzlich willkommen.

Bei Grillgut, frischen Brötchen und kühlen Getränken entwickelten sich schnell angeregte Gespräche. In lockerer Atmosphäre nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, sich auszutauschen. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur persönliche Gespräche, sondern insbesondere ein reger und konstruktiver Austausch zu aktuellen kommunalpolitischen Themen, die die Ortsteile Haupersweiler, Oberkirchen und Schwarzerden bewegen.

Mit Blick auf das kommende Wahljahr 2027 betonte Thomas Gregorius die Bedeutung von Zusammenhalt und direktem Dialog auf Augenhöhe. Der Abend habe gezeigt, wie viel Engagement und gute Ideen im Ortsverband stecken – eine wichtige Basis, um gemeinsam positive Impulse für die Region zu setzen.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Gästen für den schönen Abend und bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern für die gelungene Organisation.

Den Erlös des Festes nutzt der Ortsverband, um der Freiwilligen Feuerwehr Haupersweiler nach anstrengenden Wochen und diversen Einsätzen eine kleine Anerkennung zukommen zu lassen. Hierzu wird eine Spendenübergabe in den kommenden Wochen vereinbart.

Muttertag 2026.

Kekstüten zum Muttertag

Zum bevorstehenden Muttertag am Sonntag möchten wir allen Müttern herzlich Danke sagen.
Mütter leisten jeden Tag Enormes – für ihre Kinder, im Beruf, im Ehrenamt und in vielen weiteren Bereichen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Dieses Engagement verdient große Anerkennung und Wertschätzung!

Als kleines Dankeschön haben wir heute vor den Kindergärten in Schwarzerden und Oberkirchen selbst gebackene Kekse an die Mütter in unseren Ortsteilen verteilt.

Wir wünschen allen Müttern einen schönen und erholsamen Muttertag im Kreise ihrer Familien, sonniges Wetter und vor allem alles Gute! 🌷☀️

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Neuer Vorstand

In der jüngsten Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Weiselberg standen die Zeichen auf Zukunft: Neben einem Rückblick auf die vergangenen Jahre stand vor allem die Neuwahl des Vorstandes im Mittelpunkt. Der neu gewählte Vorstand bedankte sich bei den bisher Verantwortlichen für die geleistete Arbeit. Besonders hervorzuheben war die erfolgreiche Fusion der drei zuvor eigenständigen Ortsverbände Haupersweiler, Oberkirchen und Schwarzerden zum gemeinsamen Ortsverband Weiselberg. Soziale Projekte, wie die Unterstützung des Kinderhospiz- und Palliativteam Saar, konnten erfolgreich umgesetzt werden.

Der neue Vorstand hat sich bereits klare Ziele für die kommenden Monate gesteckt, um mit frischer Energie und neuen Ideen für die Orte rund um den Weiselberg zu arbeiten.

Der neu gewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender: Thomas Gregorius, stellvertretender Vorsitzender: Jens Scheer, Schatzmeister: Thomas Haßdenteufel, Organisationsleiter und Schriftführer: Günter Hartmann, Referent für Presse und Öffentlichkeitsarbeit sowie Internet: Matthias Schneider, Beisitzer: Anna Hartmann, Tobias Becker, Eberhard Schuld.